• Für immer a Wiener
       Zwei Wiener.   Zwei Kaffeehaus-Liebhaber.   Zwei Liedermacher.   Zwei Wienerliedermacher   Zwei, die in den Texten ihrer Lieder ihre Heimat, ihre Heimatstadt besingen und beleuchten   – aus verschiedenen Blickwinkeln, manchmal liebevoll ironisch, aber auch bissig kritisch.    Im Laufe der Jahre lernt man Vergessen,   Doch wo i herkumm vergiss i nie.   Bin mit da  Klampfen am Gehsteig g’sessen   Heut is die Wöt […]
  • Das Cello
    Theaterstück für einen Schauspieler und drei Cellisten. Für diese Uraufführung konnte Elfi Schweiger herausragende KünstlerInnen gewinnen: Regisseur Andreas Gergen, Schauspieler Mathias Schlung, die Cellisten Leonhard Roczek, Matthias Bartolomey und Aylinn Heredia. Ein Mittelpunkt dieses Stückes ist ein Cello. Ein zweiter Mittelpunkt ist der Cellospieler. Ein dritter Mittelpunkt sind die Cellokomponisten. […]
  • Maria Theresia
       Die Kaiserin und ihr „ami intime et ministre particulier“   Maria Theresia im Gespräch mit ihrem Privatsekratär und ältesten besten   Freund Emanuel Silva-Tarouca.        Maria Theresia   „Graf Tarouca war allezeit in meinem particulari mein Consulent, von deme   vielen guten Rath und Ermahnungen in meiner Unerfahrenheit bekommen,   auch hat mir selbiger die Sachen und Leüte recht kennen […]
  • Die Gulaschparty – Wien, Berlin, Paris und New York
    Gulaschpartys waren in Wien, Berlin, Paris und New York oft das einzige Vergnügen der vielen Künstlerinnen und Künstler, die ihre Heimat verlassen mussten. Robert Gilbert, Paul Abraham, Hermann Leopoldi, Werner Richard Heymann – sie alle erzählten davon.
  • Hermann Leopoldi – Das kleine Café
    Hermann Leopoldi – Der KaffeehauskomponistTheaterstück in sechs Bildern Hermann Leopoldi, der Kaffeehauskomponist, in einem Café in Wien, Berlin, Manhatten, Salzburg und Wien.  „Als Kind durfte ich meine Eltern zu einer Nachmittagsvorstellung ins Variété Ronacher begleiten – ein Erlebnis, das in mir eine Sehnsucht erweckte, die für mein ganzes Leben bedeutungsvoll […]